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Veröffentlichen und eigene Domain

Alles, was Sie im Editor ändern, bleibt zunächst ein interner Arbeitsstand — Ihre Besucher sehen davon nichts. Erst mit „Veröffentlichen“ entsteht daraus die Website, die im Internet abrufbar ist. Dieses Kapitel zeigt den Ablauf, was dabei genau ausgeliefert wird, wie Sie einen Stand zurückholen und wie Ihre eigene Domain dazukommt.

Was „Veröffentlichen“ bewirkt

XICflow speichert Ihre Änderungen im Editor laufend; die Statusanzeige zeigt dann „gespeichert“. Gespeichert heißt aber noch nicht veröffentlicht — deshalb steht in mehreren Bereichen der Hinweis „Gespeichert. Die Änderungen werden beim nächsten Veröffentlichen aktiv.“

  1. Öffnen Sie den Editor mit der Website, die Sie veröffentlichen möchten.

  2. Klicken Sie oben rechts auf „Veröffentlichen“.

    Der Vorgang läuft im Hintergrund; Sie können den Editor in dieser Zeit weiter benutzen. Besucher sehen dabei keinen halbfertigen Zwischenstand.

  3. Warten Sie, bis die Anzeige von „Veröffentlichung läuft…“ auf „Veröffentlicht“ wechselt.

    Daneben erscheint die Adresse Ihrer Website als anklickbarer Link. Je nach Umfang der Website dauert das einen Moment.

Speichern, veröffentlichen, wiederherstellen
VorgangWas dabei geschiehtWer sieht das Ergebnis
SpeichernLäuft im Editor von selbst; die Anzeige oben wechselt auf „gespeichert“.Nur Sie und Ihr Team — in der Live-Vorschau des Editors
VeröffentlichenDer gespeicherte Stand wird zu einer fertigen Website gebaut und ausgeliefert.Alle Besucher, unter Ihrer Adresse im Internet
WiederherstellenHolt einen früheren Stand als Arbeitsstand zurück.Zunächst nur Sie — live wird er erst mit der nächsten Veröffentlichung

Ein Doppelklick schadet nicht: Solange eine Veröffentlichung läuft, startet ein weiterer Klick keinen zweiten Vorgang, sondern zeigt den laufenden an. Was Sie während der Veröffentlichung noch ändern, gehört bereits zum nächsten Stand.

Die Anzeige neben dem Knopf
Anzeige neben dem KnopfBedeutungWas zu tun ist
„Veröffentlichung läuft…“Der Auftrag wurde angenommen und wird abgearbeitet.Warten; Sie können weiterarbeiten
„Veröffentlicht“ + AdresseDer neue Stand ist ausgeliefert; die Adresse ist anklickbar.Nichts — gern die Adresse öffnen und prüfen
„2 Kontrast-Hinweis(e) — in Marke & Design prüfen“Die Website ist veröffentlicht; einzelne Farbkombinationen erfüllen die Lesbarkeits-Anforderungen nicht.Farben unter „Marke & Design“ nachbessern
„Veröffentlichen fehlgeschlagen“ bzw. eine FehlermeldungDer Vorgang wurde abgebrochen; der bisherige Stand bleibt unverändert live.Wortlaut notieren, erneut versuchen, sonst Support

Seiten im Entwurf werden nicht ausgeliefert

In der Seitenliste trägt jede Seite den Status „Veröffentlicht“ oder „Entwurf“. Über die Aktionen „Veröffentlichen“ und „Auf Entwurf setzen“ legen Sie fest, ob eine Seite beim nächsten Veröffentlichen mitgeht. Für Blogbeiträge gilt dasselbe: „Neue und geänderte Beiträge erscheinen erst auf der Live-Website, wenn Sie die Website das nächste Mal veröffentlichen.“

Neu Ab 1. September gelten unsere neuen Öffnungszeiten. Öffnungszeiten ansehen
Ein neuer Hinweisbalken ist im Editor sofort zu sehen — für Besucher erscheint er erst mit dem nächsten Veröffentlichen.

Hinweis auf Kontraste

Erscheint nach dem Veröffentlichen ein Hinweis wie „2 Kontrast-Hinweis(e) — in Marke & Design prüfen“, wurde Ihre Website trotzdem veröffentlicht. Gemeint ist, dass einzelne Farbkombinationen die Anforderungen an gute Lesbarkeit nicht erfüllen; anpassen können Sie das unter „Marke & Design“.

Die Schaltfläche „Veröffentlichen“ sitzt oben rechts in der Kopfzeile des Editors, neben dem Speicherhinweis.
Die Schaltfläche „Veröffentlichen“ sitzt oben rechts in der Kopfzeile des Editors, neben dem Speicherhinweis.

Der Ablauf im Hintergrund

Zwischen Ihrem Klick und der fertigen Website liegen mehrere Schritte. Sie müssen keinen davon selbst auslösen — es hilft aber zu wissen, woran es liegt, wenn etwas hakt.

Was beim Veröffentlichen geschieht
SchrittWas XICflow tutWarum
1 · Ausstehendes sichernNoch nicht geschriebene Änderungen im Editor werden zuerst gespeichert.Damit der Bau wirklich Ihren letzten Stand liest
2 · Pflichtseiten prüfenImpressum und Datenschutz werden angelegt, falls sie fehlen.Beide sind gesetzlich vorgeschrieben
3 · Auftrag einreihenDer Vorgang wird als Auftrag eingereiht und im Hintergrund abgearbeitet.Lange Bauzeiten dürfen den Editor nicht blockieren
4 · Farben prüfenDie Farbkombinationen werden gegen die Lesbarkeits-Anforderungen geprüft.Hinweis statt Blockade — veröffentlicht wird trotzdem
5 · Inhalte schreibenSeiten, Beiträge, Navigation, Theme und Firmendaten werden aus der Datenbank in Dateien geschrieben.Die Website entsteht aus diesen Dateien
6 · Website bauenAus den Dateien wird die fertige Website erzeugt.Fertige Seiten sind schnell und brauchen keine Datenbank
7 · Bilder mitnehmenVerwendete Bilder werden als eigene Dateien in die Website kopiert.Die Website lädt ihre Bilder von der eigenen Adresse
8 · In einem Zug umschaltenDer neue Stand ersetzt den alten in einem einzigen Schritt.Besucher sehen nie einen halbfertigen Stand
9 · Version festhaltenDer veröffentlichte Stand wird als Version gesichert, die Website gilt als „Veröffentlicht“.Rückweg zu einem früheren Stand
10 · Wissensbasis auffrischenDer Assistent Ihrer Website lernt den neu veröffentlichten Stand.Er antwortet nie aus Entwürfen

Der achte Schritt ist der wichtigste für Ihre Besucher: Der neue Stand wird zuerst vollständig neben dem alten aufgebaut und erst dann in einem einzigen Zug an dessen Stelle gesetzt. Deshalb gibt es keinen Moment, in dem die Website halb alt und halb neu wäre. Scheitert dieser Schritt, wird der vorherige Stand wieder aktiviert.

Grenzen und Wiederholungen
RegelVerhaltenVorgabewert
Zeitbudget für den BauDauert der Bau länger, bricht der Vorgang mit einer Meldung ab.300 Sekunden
Zeitbudget für den gesamten AuftragUmfasst Schreiben, Bauen und Umschalten.600 Sekunden
Zweiter VersuchEin abgebrochener Auftrag wird nicht automatisch wiederholt.kein automatischer Neustart
DoppelklickEin zweiter Klick startet keinen zweiten Auftrag, sondern zeigt den laufenden.immer
Mehrere Websites gleichzeitigAufträge werden nacheinander abgearbeitet, nie gleichzeitig.immer
Hängengebliebener AuftragWird als fehlgeschlagen markiert, damit Sie erneut veröffentlichen können.30 Minuten laufend, 120 Minuten wartend
BenachrichtigungScheitert die Veröffentlichung, geht eine E-Mail an den Kontoinhaber.Betreff „Veröffentlichung fehlgeschlagen“

Der bisherige Stand bleibt bestehen

Bricht eine Veröffentlichung ab, ändert sich an Ihrer Website im Internet nichts: Der zuletzt erfolgreich veröffentlichte Stand wird unverändert weiter ausgeliefert. Ein Fehlschlag kostet Sie also nie die laufende Website.

Was veröffentlicht wird

Beim Veröffentlichen wird der komplette Stand Ihrer Website zusammengetragen — nicht nur die Seite, die Sie zuletzt bearbeitet haben. Die folgende Übersicht zeigt, was dabei mitgeht.

Bestandteile der veröffentlichten Website
BestandteilWas davon veröffentlicht wirdWo Sie es pflegen
SeitenAlle Seiten mit dem Status „Veröffentlicht“, in der Reihenfolge der Seitenliste.Editor, Seitenliste
BausteineAlle sichtbaren Bausteine der sichtbaren Abschnitte, in ihrer Reihenfolge.Editor, Arbeitsfläche
SprachenJede aktive Sprache, für die eine Übersetzung der Seite vorliegt.„Marke & Design“, Abschnitt Sprachen
BlogbeiträgeBeiträge, deren Termin erreicht ist und die kein Entwurf sind.Bereich „Blog“
NavigationDie sichtbaren Einträge des Hauptmenüs je Sprache.Bereich „Header & Footer“
Kopf- und FußzeileDie dort gepflegten Bausteine je Sprache.Bereich „Header & Footer“
GestaltungFarben, Schriften und die übrigen Theme-Einstellungen.„Marke & Design“
Logo und FaviconWortmarke, Symbol und die daraus erzeugten Symboldateien.„Marke & Design“
FirmendatenName, Anschrift, Telefon, E-Mail, USt-IdNr. und Registereintrag.beim Einrichten der Website angegeben
MedienJedes verwendete Bild wird als eigene Datei mitgeliefert.Mediathek
RechtstexteDie Liste der Rechtsseiten, aus der die Fußzeile verlinkt.automatisch + Bereich „Header & Footer“
KontaktzielEmpfängeradresse der Formulare.Bereich „Anfragen“
PopupEin aktiviertes Popup samt Auslöser und Häufigkeit.„Marke & Design“, Abschnitt Popup
Suchmaschinen-AngabenMeta-Titel, Beschreibung, Indexierung, Canonical, frühere Pfade, eigene strukturierte Daten.Editor, „SEO & Meta“ je Seite

Bilder werden dabei zu einem Teil Ihrer Website: Jedes verwendete Bild aus der Mediathek wird als eigene Datei mitgeliefert und von Ihrer eigenen Adresse geladen. Fehlt eine Bilddatei, wird genau dieses eine Bild übersprungen — die Veröffentlichung läuft weiter.

Ist der KI-Assistent für Ihre Website freigeschaltet, wird er ebenfalls mitveröffentlicht und antwortet danach auf Grundlage des neu veröffentlichten Standes — Entwürfe und noch nicht fällige Beiträge kennt er nicht.

Was nicht mit ausgeliefert wird
Wird nicht ausgeliefertWarumSo machen Sie es sichtbar
Seiten im Status „Entwurf“Ein Entwurf ist ein Arbeitsstand, keine veröffentlichte Seite.In der Seitenliste auf „Veröffentlichen“ setzen
Archivierte Seiten und BeiträgeArchiviert heißt: aus dem Verkehr gezogen.Status wieder auf „Veröffentlicht“ setzen
Geplantes mit künftigem TerminDer Termin ist noch nicht erreicht.Termin abwarten und danach erneut veröffentlichen
Ausgeblendete Abschnitte und BausteineWas im Editor ausgeblendet ist, gehört nicht zur Seite.Im Editor wieder einblenden
Sprachen ohne ÜbersetzungOhne Übersetzung gäbe es eine leere Seite.Übersetzung der Seite anlegen
Gelöschte SeitenSie verschwinden mit der nächsten Veröffentlichung von der Website.entfällt
Interne EinstellungenZugangsdaten und Schlüssel, etwa das Geheimnis einer Weiterleitung an eigene Systeme.entfällt — sie bleiben bewusst intern
Anfragen und KontodatenSie gehören ins Konto, nicht auf die Website.entfällt

Gelöschtes verschwindet erst mit der nächsten Veröffentlichung

Beim Veröffentlichen wird der Seiten- und Beitragsbestand Ihrer Website vollständig neu geschrieben. Eine gelöschte Seite ist danach auch im Internet weg — vorher bleibt sie unter ihrer Adresse erreichbar.

Vorschau und Live-Version

Die große Fläche im Editor ist die „Live-Vorschau“. Sie zeigt Ihren aktuellen Arbeitsstand — also auch das, was sonst noch niemand sehen kann. Mit den Schaltern darüber wechseln Sie zwischen „Desktop“, „Tablet“ und „Mobil“ sowie zwischen heller und dunkler Darstellung.

Was Ihre Besucher tatsächlich sehen, öffnen Sie über „Live-Version“ oberhalb der Vorschau: Der Knopf führt in einem neuen Tab auf die veröffentlichte Seite in der gerade bearbeiteten Sprache. Der Vergleich beider Ansichten ist die einfachste Kontrolle, ob eine Änderung schon live ist.

Der Knopf führt dabei immer auf die Adresse unter xicflow.com — auch dann, wenn Ihre eigene Domain bereits verbunden ist. Beide Adressen zeigen denselben veröffentlichten Stand. Aufgerufen wird genau die Seite, an der Sie gerade arbeiten; bei der Startseite ist das der Sprach-Einstieg.

Adressen der veröffentlichten Website
WasAdresseZweck
Startseite/de/Einstieg in der jeweiligen Sprache
Unterseite/de/<seiten-slug>/Jede veröffentlichte Seite
Blog-Übersicht/de/blog/Liste der Beiträge
Beitrag/de/blog/<beitrags-slug>/Einzelner Beitrag
Impressum/de/impressum/Pflichtangaben
Datenschutz/de/datenschutz/Datenschutzerklärung
Sitemap/sitemap.xmlAdressverzeichnis für Suchmaschinen
robots.txt/robots.txtRegeln für Suchmaschinen, Verweis auf die Sitemap
llms.txt/llms.txtKurzüberblick über die Website in Textform
Feed/feed.xml und /de/blog/rss.xmlBeiträge zum Abonnieren
Fehlerseite/404.htmlWird bei unbekannten Adressen gezeigt
Bilder/_img/…Die mitgelieferten Bilddateien

Auch der Bereich „Blog“ hat eine eigene Vorschau. Der Hinweis darunter sagt, was sie zeigt: „Zeigt den veröffentlichten Stand. Änderungen erscheinen nach Speichern und Veröffentlichen.“

Beratung, Planung und Ausführung — mit festen Terminen und einem Ansprechpartner.
Die „Live-Version“ zeigt genau diese Bausteine — auch bedienbare wie diese Reiter verhalten sich dort wie in der Vorschau.
Der Bereich „Domains“ mit dem Feld zum Hinzufügen einer eigenen Domain und der Liste der angemeldeten Domains.
Der Bereich „Domains“ mit dem Feld zum Hinzufügen einer eigenen Domain und der Liste der angemeldeten Domains.

Entwurf, Termin, veröffentlicht

Jede Seite und jeder Beitrag trägt einen Status. Er entscheidet, ob der Inhalt beim nächsten Veröffentlichen mitgeht — unabhängig davon, wie fertig er im Editor aussieht.

Status und seine Wirkung
StatusWo er stehtWas Besucher sehen
„Veröffentlicht“Seitenliste im Editor, „SEO & Meta“ bei BeiträgenDie Seite, sobald Sie die Website veröffentlicht haben
„Entwurf“Seitenliste im Editor, „SEO & Meta“ bei BeiträgenNichts — die Seite wird gar nicht erst ausgeliefert
„Geplant“„SEO & Meta“ eines Beitrags, zusammen mit dem Feld „Datum“Nichts vor dem Termin; danach den Beitrag
„Archiviert“Beitragsliste im Bereich „Blog“Nichts — der Beitrag ist aus dem Verkehr gezogen

Für Blogbeiträge kommt das Feld „Datum“ hinzu. Der Hinweis im Bereich „SEO & Meta“ fasst die Regel zusammen: „Zukünftiges Datum + „Geplant“/„Veröffentlicht“ = automatische Freigabe zum Termin.“ Ein Beitrag, dessen Termin noch in der Zukunft liegt, wird nicht mit ausgeliefert; er erscheint mit der ersten Veröffentlichung am oder nach seinem Datum.

Seitenarten und ihr Weg auf die Website
ArtWie sie auf die Website kommtAdresse
Normale SeiteAls eigene Seite, sofern der Status „Veröffentlicht“ ist./de/leistungen/
StartseiteAls Einstiegsseite je Sprache./de/
BlogbeitragAls Beitrag im Blog, sobald sein Datum erreicht ist./de/blog/mein-beitrag/
RechtstextÜber eine eigene Route, die aus Ihren Firmendaten entsteht./de/impressum/
Kopf- und FußzeileNicht als eigene Seite, sondern als Rahmen jeder Seite.keine eigene Adresse
Sammlungs-EintragAls flache Detailseite, wenn die Sammlung Detailseiten führt./de/<eintrag>/

Sichtbarkeit im Editor zählt mit

Neben dem Status entscheidet die Sichtbarkeit: Ein ausgeblendeter Abschnitt und ein ausgeblendeter Baustein werden nicht ausgeliefert. Das ist praktisch, um einen Inhalt vorzubereiten, ohne die ganze Seite auf Entwurf zu setzen.

Versionen und Zurücknehmen

Jede Veröffentlichung hinterlässt einen Stand, zu dem Sie zurückkehren können. Sie finden ihn im Editor über „Versionsverlauf“ — der Untertitel nennt die drei Quellen: „Publish-Stände, KI-Änderungen & Checkpoints“.

Woher die Einträge kommen
EintragWodurch er entstehtMerkmal in der Liste
Veröffentlichungs-StandBei jeder erfolgreichen Veröffentlichung.Markierung „veröffentlicht“ beim jüngsten Stand
KI-ÄnderungBevor der Assistent größere Änderungen an der Website vornimmt.Bezeichnung der Änderung
Eigener CheckpointÜber „Aktuellen Stand sichern“ mit einer optionalen Bezeichnung.Ihre Bezeichnung, sonst „Manueller Checkpoint“
Sicherung vor dem ZurücksetzenAutomatisch, unmittelbar bevor ein alter Stand zurückgeholt wird.jüngster Eintrag nach dem Wiederherstellen
  1. Öffnen Sie im Editor den „Versionsverlauf“.

    Die Liste beginnt mit dem jüngsten Stand; jeder Eintrag zeigt Nummer, Bezeichnung, Zeitpunkt und die Person.

  2. Klicken Sie beim gewünschten Stand auf „Wiederherstellen“ und bestätigen Sie mit „Ja, wiederherstellen“.

    Der Hinweis darunter sagt, was passiert: „Ersetzt den aktuellen Inhalt durch Version … Der jetzige Stand wird vorher automatisch als eigener Wiederherstellungspunkt gesichert.“

  3. Der Editor lädt neu und zeigt den zurückgeholten Stand.

  4. Veröffentlichen Sie die Website, damit der zurückgeholte Stand auch im Internet erscheint.

    Bis dahin sehen Besucher weiterhin den zuletzt veröffentlichten Stand.

Wiederherstellen allein ändert die Website nicht

Ein zurückgeholter Stand ist zunächst nur Ihr Arbeitsstand. Live wird er erst mit der nächsten Veröffentlichung. Umgekehrt gilt: Solange Sie nicht veröffentlichen, können Sie gefahrlos ausprobieren.

Vor einem größeren Umbau lohnt sich ein eigener Haltepunkt: Über „Aktuellen Stand sichern“ legen Sie mit einer kurzen Bezeichnung einen Checkpoint an. Der Verlauf zeigt die 200 jüngsten Einträge.

Wer wann was getan hat, steht daneben unter „Aktivität“. Der Hinweis dort: „KI-Aktionen, Veröffentlichungen und Checkpoints erscheinen hier automatisch.“ Die Ansicht ist reine Historie — zurückgesetzt wird im Versionsverlauf.

Was mit Suchmaschinen passiert

Mit jeder Veröffentlichung entstehen auch die Dateien, die Suchmaschinen erwarten. Sie müssen dafür nichts einrichten; steuern können Sie das Ergebnis je Seite unter „SEO & Meta“.

Dateien für Suchmaschinen
DateiWas darin stehtWas Sie beeinflussen
sitemap.xmlJede indexierbare Adresse, je Sprache ein Eintrag, dazu Verweise auf alle Sprachfassungen, ein Änderungsdatum und eine Gewichtung.Welche Seiten indexiert werden dürfen und welche Sprachen aktiv sind
robots.txtErlaubt Suchmaschinen den Zugriff, nennt einzelne KI-Crawler ausdrücklich und verweist auf die Sitemap.nichts — die Datei entsteht automatisch
llms.txtName, Kurzbeschreibung und die wichtigsten Seiten als Linkliste.Navigation und Seitentitel
feed.xmlDie veröffentlichten Blogbeiträge zum Abonnieren.Beiträge und ihre Termine

Mehrsprachige Websites werden dabei sauber verknüpft: Jede Seite verweist auf ihre Fassungen in den anderen Sprachen, und eine zusätzliche Angabe nennt die Primärsprache als Standard für alle übrigen Fälle. Dieselben Verweise stehen auch in der Sitemap. Eine Sprache, für die eine Seite keine Übersetzung hat, taucht dort nicht auf.

Indexierung je Seite
EinstellungAuswahl bzw. EingabeWirkung
„Indexieren (index, follow)“VorgabeDie Seite darf in den Suchindex und steht in der Sitemap
„noindex, follow“AuswahlDie Seite bleibt aus dem Index, Links werden weiterverfolgt; sie fällt aus der Sitemap
„noindex, nofollow“AuswahlDie Seite bleibt aus dem Index, Links werden nicht weiterverfolgt; sie fällt aus der Sitemap
„Canonical-URL (Override)“freie Adresse; leer = automatisch aus Domain und PfadBestimmt, welche Adresse als maßgeblich gilt
„Frühere Pfade (301-Weiterleitung)“Liste von PfadenAlte Adressen leiten dauerhaft auf die aktuelle weiter
„JSON-LD (strukturierte Daten)“eigener DatenblockWird zusätzlich zu den automatischen Angaben ausgegeben
„Meta-Titel“ und „Meta-Beschreibung“je SpracheText im Suchergebnis; leerer Titel = Seitentitel
  • Seiten auf „noindex“ fallen automatisch aus der Sitemap.
  • Rechtstexte tragen grundsätzlich „noindex“ — sie gehören nicht in den Suchindex.
  • Die Blog-Übersicht wird nur beworben, wenn es tatsächlich veröffentlichte Beiträge gibt.
  • Benennen Sie eine Seite um, merkt sich XICflow den alten Pfad und leitet ihn dauerhaft auf die neue Adresse weiter.

Ein Entwurf ist kein „noindex“

Eine Seite im Entwurf wird gar nicht erst ausgeliefert — sie ist im Internet also nicht vorhanden, statt nur ungelistet zu sein. „noindex“ betrifft dagegen Seiten, die zwar erreichbar sein sollen, aber nicht im Suchindex — etwa eine Dankeseite nach dem Absenden eines Formulars.

Rechtstexte entstehen mit

Vor jeder Veröffentlichung prüft XICflow, ob die gesetzlich vorgeschriebenen Seiten vorhanden sind, und legt fehlende an. Bereits vorhandene Seiten bleiben dabei unangetastet.

Rechtstexte und ihre Herkunft
SeiteEntsteht automatischGrundlage
Impressumja — vor jeder Veröffentlichung, falls sie fehlt§ 5 DDG
Datenschutzja — vor jeder Veröffentlichung, falls sie fehltArt. 13 DSGVO
AGBnein — redaktionelle Entscheidungnur bei Vertragsschluss über die Website nötig
Widerrufnein — redaktionelle Entscheidungnur bei Fernabsatz an Verbraucher nötig
Barrierefreiheitserklärungnein — redaktionelle Entscheidunghängt von Größe und Art des Unternehmens ab

Der Inhalt der beiden Pflichtseiten entsteht aus den Firmendaten Ihrer Website — Name, vertretungsberechtigte Person, Anschrift, Telefon, E-Mail, USt-IdNr. Sind diese Angaben unvollständig, ist es auch der Rechtstext. Prüfen Sie beide Seiten deshalb nach der ersten Veröffentlichung einmal in Ruhe.

In der Fußzeile bestimmen Sie unter „Rechtstexte (Footer-Spalte)“, welche dieser Seiten verlinkt werden. Der Hinweis dort nennt die übliche Auswahl: „Standard: Impressum / Datenschutz / AGB / Barrierefreiheit.“

Automatik ersetzt keine Rechtsberatung

XICflow stellt sicher, dass Impressum und Datenschutz vorhanden sind und aus Ihren Angaben entstehen. Ob Ihr Fall zusätzliche Texte verlangt — etwa AGB oder eine Widerrufsbelehrung — entscheiden Sie; diese Seiten werden bewusst nicht erzwungen.

Ihre Adresse unter xicflow.com

Nach der ersten Veröffentlichung ist Ihre Website sofort unter einer Adresse in der Form ihr-kurzname.xicflow.com erreichbar — ganz ohne eigene Domain.

Im Bereich „Domains“ erscheint diese Adresse mit der Markierung „Vorschau“ und dem Status „Aktiv“. Sie ist verschlüsselt (https) und eignet sich gut, um die Website vorab zu zeigen, solange die eigene Domain noch nicht verbunden ist.

  • Die Adresse entsteht aus dem Kurznamen der Website; dieser Kurzname ist über alle Konten hinweg eindeutig.
  • Sie brauchen dafür weder DNS-Einträge zu setzen noch etwas zu verifizieren.
  • Die Adresse zählt nicht auf das Kontingent an eigenen Domains Ihres Tarifs.
  • Sie bleibt bestehen, auch wenn später eine eigene Domain dazukommt.

Eigene Domain hinzufügen

Den Bereich erreichen Sie über den Reiter „Domains“ in der Kopfzeile oder über das Konto-Menü unter „Eigene Domains“. Wählen Sie oben zunächst die Website aus, um die es geht.

  1. Tragen Sie unter „Eigene Domain hinzufügen“ Ihre Domain ein, zum Beispiel meine-firma.de.

    Ein vorangestelltes https:// können Sie weglassen; Groß- und Kleinschreibung spielt keine Rolle.

  2. Klicken Sie auf „Hinzufügen“.

    Während des Anlegens steht dort „Wird angemeldet…“.

  3. Lesen Sie die Meldung „Domain angemeldet. Richten Sie die unten angezeigten DNS-Einträge ein und verifizieren Sie dann.“

    Die Domain steht jetzt in der Liste mit dem Status „DNS ausstehend“.

Welche Einträge Ihre Adresse braucht
Art der AdresseBeispielNötige Einträge bei Ihrem Anbieter
Domain ohne wwwmeine-firma.deTXT zum Nachweis + A-Eintrag auf unsere Server-Adresse
Adresse mit wwwwww.meine-firma.deTXT zum Nachweis + CNAME-Eintrag auf unser Ziel
Vorschau-Adresseihr-kurzname.xicflow.comkeine — sie ist sofort erreichbar

Mit und ohne www

Möchten Sie sowohl meine-firma.de als auch www.meine-firma.de nutzen, legen Sie beide Adressen einzeln an. Jede bekommt ihren eigenen Nachweis und ihren eigenen Eintrag — die Domain ohne www einen A-Eintrag, die www-Adresse einen CNAME-Eintrag.

Eine Domain kann immer nur mit einer Website verbunden sein. Ist sie bereits vergeben, meldet XICflow das beim Hinzufügen; lösen Sie die bestehende Verbindung dann zuerst.

DNS-Einträge setzen und verifizieren

Unter jeder noch nicht aktiven Domain steht der Kasten „DNS-Einträge bei Ihrem Domain-Anbieter setzen:“. Dort finden Sie je Eintrag die Angaben „Typ“, „Name“ und „Wert“; ein Klick auf einen Wert kopiert ihn in die Zwischenablage.

  1. Melden Sie sich bei dem Anbieter an, bei dem Sie Ihre Domain gekauft haben, und öffnen Sie dort die DNS-Verwaltung.

  2. Legen Sie den angezeigten TXT-Eintrag an.

    Er weist nach, dass die Domain Ihnen gehört. Sein Name beginnt mit _xicflow-verify, sein Wert ist eine lange, für Ihre Domain erzeugte Zeichenfolge.

  3. Legen Sie den zweiten angezeigten Eintrag an.

    Bei einer Domain ohne www ist das ein A-Eintrag, bei einer www-Adresse ein CNAME-Eintrag. Übernehmen Sie Name und Wert genau so, wie sie angezeigt werden.

  4. Kehren Sie zu XICflow zurück und klicken Sie bei der Domain auf „Verifizieren“.

    Der Hinweis darunter nennt die übliche Wartezeit: DNS-Änderungen brauchen oft 5–30 Minuten.

  5. Bei Erfolg erscheint „Domain verifiziert. Sie können die Domain jetzt aktivieren.“

    Der Status wechselt auf „Verifiziert“. Andernfalls erscheint „Noch nicht verifiziert. DNS-Änderungen können einige Zeit brauchen.“ — dann später erneut klicken.

Die Einträge im Einzelnen
EintragNameWertWozu
TXT_xicflow-verify.<ihre-domain>die angezeigte ZeichenfolgeWeist nach, dass die Domain Ihnen gehört
AIhre Domain ohne wwwdie angezeigte Server-AdresseFührt Besucher zu Ihrer Website
CNAMEIhre www-Adressedas angezeigte ZielFührt Besucher zu Ihrer Website

Beim Verifizieren fragt XICflow den TXT-Eintrag mehrfach nacheinander ab, bevor es aufgibt — kurze Verzögerungen bei Ihrem Anbieter fängt das ab. Schlägt die Prüfung fehl, nennt die Meldung, welche Werte tatsächlich gefunden wurden. Das ist der schnellste Weg zu einem Tippfehler.

Der Nachweis ändert noch nichts an Ihrer Website

Der TXT-Eintrag belegt nur, dass Sie über die Domain verfügen. Besucher werden erst durch den A- beziehungsweise CNAME-Eintrag zu Ihrer Website geführt — beide Einträge werden also gebraucht.

Domain aktivieren

Ist die Domain verifiziert, fehlt nur noch die Aktivierung. Dabei wird die verschlüsselte Verbindung für Ihre Adresse eingerichtet und die Auslieferung Ihrer Website darauf gelegt.

  1. Klicken Sie bei der verifizierten Domain auf „Aktivieren“.

  2. Es erscheint „Domain wird aktiviert (SSL-Zertifikat wird ausgestellt).“

    Die Verschlüsselung für Ihre Domain wird eingerichtet; XICflow vermerkt dazu das Ablaufdatum des Zertifikats.

  3. Steht dort „Aktivierung angestoßen — der letzte Schritt wird von uns freigeschaltet.“, ist von Ihnen nichts weiter zu tun.

  4. Sobald der Status „Aktiv“ lautet, ist Ihre Website unter der eigenen Domain erreichbar.

    Neben aktiven Domains erscheint zusätzlich die Kennzeichnung „SSL“.

Was bei der Aktivierung geschieht
Schritt der AktivierungWas geprüft oder eingerichtet wirdWenn es hakt
1 · Auflösung prüfenZeigt Ihre Domain wirklich auf unseren Server? Geprüft werden A- und AAAA-Einträge, bei www zusätzlich der CNAME.Kein Fehlerzustand — die Domain bleibt stehen, später erneut „Aktivieren“
2 · Adresse anlegenIhre Domain wird am Hosting als zusätzliche Adresse eingerichtet.Ist der Schritt für uns nicht freigeschaltet, meldet XICflow „Aktivierung angestoßen“
3 · Zertifikat ausstellenFür Ihre Adresse wird ein Zertifikat für die verschlüsselte Verbindung ausgestellt.Bleibt der Eintrag unverändert gesetzt, gelingt der Schritt beim nächsten Versuch
4 · Auslieferung eintragenDie Adresse wird auf das Verzeichnis Ihrer Website gelegt und die Auslieferung neu geladen.Die Änderung wird zuerst geprüft und bei einem Fehler zurückgenommen
Anzeigen in der Domain-Liste
AnzeigeBedeutungNächster Schritt
„DNS ausstehend“Die Domain ist angemeldet, der Besitz noch nicht nachgewiesen.Einträge setzen, dann „Verifizieren“
„Verifiziert“Der Besitz ist nachgewiesen.„Aktivieren“ klicken
„Aktiv“Die Website wird unter dieser Adresse ausgeliefert.nichts
„Fehler“Ein Schritt der Aktivierung ist gescheitert.Einträge prüfen, erneut „Aktivieren“
„Primär“Diese Adresse ist die Hauptadresse der Website.nichts
„Vorschau“Die mitgelieferte Adresse unter xicflow.com.nichts
„SSL“Für diese Adresse ist eine Verschlüsselung eingerichtet.nichts

Erneut klicken ist unbedenklich

Die Aktivierung setzt dort an, wo sie beim letzten Mal stehen geblieben ist. Ein zweiter Klick auf „Aktivieren“ wiederholt also nicht alles, sondern führt den offenen Schritt aus.

Primärdomain, www und die Adressen Ihrer Seiten

Sind mehrere Adressen verbunden, trägt genau eine die Markierung „Primär“. Sie ist die Hauptadresse Ihrer Website und bestimmt, welche Adressen in Verweisen, in der Sitemap und in den Angaben für Suchmaschinen auftauchen.

Wie die Basis-Adresse entsteht
PrimärdomainDaraus entstehende Basis-AdresseFolge
ihr-kurzname.xicflow.comhttps://ihr-kurzname.xicflow.comAdressen in Sitemap und Canonical ohne www
meine-firma.dehttps://www.meine-firma.deAdressen in Sitemap und Canonical mit www
www.meine-firma.dehttps://www.meine-firma.deAdressen in Sitemap und Canonical mit www

Bei einer eigenen Domain entsteht die Basis-Adresse mit vorangestelltem www — auch dann, wenn die Domain selbst ohne www eingetragen ist. Legen Sie deshalb beide Adressen an und richten Sie beide Einträge ein, damit Besucher unter beiden Schreibweisen ankommen.

Die Markierung „Primär“ wandert automatisch weiter, wenn Sie die bisherige Hauptadresse entfernen: Dann rückt eine verbleibende verbundene Adresse nach. Damit die geänderte Basis-Adresse in Sitemap und Verweisen ankommt, veröffentlichen Sie die Website anschließend erneut.

Beratung vereinbaren

Wir schlagen Ihnen zwei Termine vor — telefonisch oder bei Ihnen vor Ort.

Verweise auf eigene Seiten — hier die Knöpfe eines Aufruf-Bausteins — führen über die Domain mit der Markierung „Primär“.

Domain entfernen, Kontingent und Rechte

Eine Verbindung lässt sich jederzeit wieder lösen. Wie viele eigene Domains gleichzeitig verbunden sein können, hängt von Ihrem Tarif ab — und wer sie verwalten darf, von der Rolle im Team.

  1. Klicken Sie in der Zeile der Domain rechts auf das Papierkorb-Symbol („Domain entfernen“).

    Bei der Vorschau-Adresse unter xicflow.com gibt es dieses Symbol nicht — sie gehört fest zur Website.

  2. Bestätigen Sie die Rückfrage „Domain … entfernen?“.

    Danach wird Ihre Website unter dieser Adresse nicht mehr ausgeliefert; die Adresse unter xicflow.com bleibt bestehen. Die DNS-Einträge bei Ihrem Anbieter löschen Sie bitte selbst.

Die Vorschau-Adresse unter xicflow.com zählt nicht auf das Kontingent. Ist die Grenze erreicht, meldet XICflow beim Hinzufügen, dass das Limit Ihres Tarifs erreicht ist. Sie haben dann zwei Möglichkeiten: eine verbundene Domain entfernen, die Sie nicht mehr brauchen — oder unter „Konto & Abrechnung“ einen größeren Tarif wählen. In der Übersicht „Plan wählen“ steht bei jedem Tarif, wie viele „eigene Domains“ enthalten sind; mit „Auswählen“ wechseln Sie den Tarif.

Kontingente je Tarif
TarifEigene DomainsVeröffentlichungen je MonatWebsites
Freekeine31
Starter1303
Pro315010
Premium1060025
Agency505000100

Die Zahl der Veröffentlichungen wird je Kalendermonat gezählt und unter „Konto & Abrechnung“ in der Nutzungsübersicht angezeigt. Die Zahl der Websites ist dagegen ein Bestand: Sie gibt an, wie viele Websites gleichzeitig bestehen dürfen.

Wer was darf
RolleVeröffentlichenDomains verwalten
Inhaberjaja
Adminjaja
Redakteurjanein — nur ansehen
Betrachterneinnein — nur ansehen

Domains sind Sache der Verwaltung

Anlegen, verifizieren, aktivieren und entfernen einer Domain sind der Rolle „Admin“ und dem Inhaber vorbehalten. Redakteure und Betrachter sehen die Liste, ändern aber nichts daran. Veröffentlichen darf dagegen jede Rolle ab „Redakteur“.

Wenn etwas nicht klappt

Die häufigsten Fehlerbilder rund um Veröffentlichen und Domains — und was jeweils dahintersteckt.

Nach „Verifizieren“ erscheint weiterhin „Noch nicht verifiziert“.
Meist ist der Eintrag noch nicht überall bekannt. Warten Sie 30 Minuten und klicken Sie erneut. Prüfen Sie außerdem, ob Name und Wert des TXT-Eintrags exakt übernommen wurden — manche Anbieter hängen den Domainnamen automatisch an, sodass er nicht ein zweites Mal eingetragen werden darf.
Die Meldung nennt die gefundenen TXT-Werte, aber keiner passt.
Dann steht ein anderer Wert in der Zone — häufig ein alter Nachweis eines früheren Anbieters. Vergleichen Sie den Wert Zeichen für Zeichen mit dem im Kasten angezeigten und entfernen Sie überzählige Anführungszeichen oder Leerzeichen.
Beim Hinzufügen erscheint „Bitte geben Sie eine gültige Domain ein (z. B. meine-firma.de).“
Tragen Sie nur den reinen Domainnamen ein — ohne vorangestelltes https://, ohne Pfad und ohne Leerzeichen.
Beim Hinzufügen erscheint „Diese Domain ist bereits registriert.“
Die Domain ist bereits mit einer Website verbunden. Prüfen Sie Ihre anderen Websites im Bereich „Domains“ und lösen Sie die Verbindung dort, bevor Sie die Domain neu anlegen.
Nach „Aktivieren“ erscheint eine Statuszeile, die von der Auflösung spricht.
Dann ist der Besitz nachgewiesen, der A- beziehungsweise CNAME-Eintrag zeigt aber noch nicht auf unseren Server. Die Meldung nennt den erwarteten und den gefundenen Wert. Korrigieren Sie den Eintrag oder warten Sie die Verbreitung ab und klicken Sie danach erneut auf „Aktivieren“ — die Domain bleibt dabei im bisherigen Zustand.
Es erscheint „Aktivierung angestoßen — der letzte Schritt wird von uns freigeschaltet.“
Das ist kein Fehler. Der letzte Schritt läuft mit erhöhten Rechten auf dem Server und wird betreuend freigeschaltet. Von Ihnen ist nichts weiter zu tun; die Domain bleibt so lange auf ihrem bisherigen Stand stehen.
Die Domain steht auf „Fehler“.
Klicken Sie erneut auf „Aktivieren“. Bleibt der Status bestehen, prüfen Sie, ob der A- beziehungsweise CNAME-Eintrag noch unverändert gesetzt ist; wurde er nachträglich geändert, lässt sich die Verschlüsselung nicht einrichten.
Bei der Adresse unter xicflow.com fehlt das Papierkorb-Symbol.
Das ist beabsichtigt: Die Vorschau-Adresse gehört zur Website und lässt sich nicht einzeln entfernen. Entfernen können Sie nur eigene Domains.
Die Änderung ist auf der Website nicht zu sehen.
Prüfen Sie der Reihe nach: Steht oben „gespeichert“? Haben Sie danach „Veröffentlichen“ geklickt? Steht die betreffende Seite in der Seitenliste auf „Veröffentlicht“ und nicht auf „Entwurf“? Ist der Baustein im Editor sichtbar geschaltet? Laden Sie die Seite im Browser anschließend einmal neu.
Eine gelöschte Seite ist weiterhin erreichbar.
Löschen wirkt zunächst nur auf den Arbeitsstand. Veröffentlichen Sie die Website einmal; danach ist die Seite auch im Internet verschwunden.
Ein Beitrag mit künftigem Datum ist nicht zu sehen.
Das ist so gewollt: Beiträge vor ihrem Termin werden nicht mit ausgeliefert. Veröffentlichen Sie die Website am oder nach dem Termin erneut, dann erscheint der Beitrag.
Ein Bild fehlt auf der veröffentlichten Seite.
Fehlt die Quelldatei, wird das einzelne Bild übersprungen, damit nicht die ganze Veröffentlichung scheitert. Prüfen Sie das Bild in der Mediathek, setzen Sie es im Baustein neu und veröffentlichen Sie erneut.
Das Veröffentlichen bricht mit einer Fehlermeldung ab.
Die Meldung erscheint neben dem Knopf „Veröffentlichen“; zusätzlich geht eine E-Mail an den Kontoinhaber. Der bisher veröffentlichte Stand bleibt dabei unverändert im Netz. Versuchen Sie es nach kurzer Zeit erneut. Bleibt der Fehler bestehen, notieren Sie den Wortlaut der Meldung und wenden Sie sich an den Support.
„Veröffentlichung läuft…“ steht sehr lange da.
Große Websites brauchen länger, und mehrere Aufträge werden nacheinander abgearbeitet. Bleibt ein Auftrag stecken, wird er nach Ablauf des Zeitbudgets als fehlgeschlagen markiert — danach können Sie erneut veröffentlichen.
Der Knopf „Veröffentlichen“ lässt sich nicht benutzen.
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