Wer zur Kundschaft fährt, statt sie im Laden zu empfangen, möchte auch in den Nachbarorten gefunden werden. Der naheliegende Weg sieht so aus: eine Seite für Sarstedt, eine für Harsum, eine für Giesen, jeweils mit demselben Text und einem ausgetauschten Ortsnamen. Nach einiger Zeit stehen so viele dieser Seiten im Menü, dass niemand mehr weiß, welche noch stimmt. Die Spamrichtlinien der Google Suche führen genau dieses Muster als Beispiel für Brückenseiten auf, und Interessenten finden darauf nichts, was sie nicht schon wussten. Dieser Beitrag zeigt, wie eine Einsatzgebiet-Seite mit Substanz aussieht, wann eine eigene Ortsseite wirklich trägt und wie vorhandene Ortsseiten so zusammengeführt werden, dass alte Links weiter ankommen.
Warum Ortsseiten-Stapel selten Anfragen bringen
Das Muster findet sich in vielen Branchen, die zur Kundschaft fahren: Dachdecker, Elektrobetriebe, Gebäudereinigung, Umzugsfirmen, mobile Pflegedienste. Es entsteht meist aus einem guten Gedanken.
Wer in Algermissen nach einem Betrieb sucht, soll einen Betrieb finden, der nach Algermissen kommt. Also bekommt Algermissen eine Seite. Das Problem liegt nicht im Gedanken, sondern in der Umsetzung: Die Seite für Algermissen unterscheidet sich von der Seite für Nordstemmen nur im Ortsnamen, in der Überschrift und im Seitentitel. Leistungen, Fotos, Ablauf und Kontaktweg sind identisch. Auch Praxen mit Hausbesuchen stehen vor der Frage, wie weit sie fahren und wie sie das zeigen; wie eine Praxisseite das Hausbesuchsgebiet neben Rezept und Zuzahlung erklärt, steht im Beitrag zur Physiotherapie-Website mit Rezept und Zuzahlung.
Die Spamrichtlinien für die Google Websuche beschreiben solche Seiten unter dem Stichwort Brückenseiten. Als Beispiele nennen sie unter anderem „Mehrere Domainnamen oder Seiten, die auf bestimmte Regionen oder Städte ausgerichtet sind, die Nutzer jedoch alle zur selben Seite weiterleiten“ und das Vorgehen, im Wesentlichen ähnliche Seiten zu erstellen, die „eher Suchergebnissen ähneln als einer klar definierten, durchsuchbaren Hierarchie“. Eine Ortsseite, die sich nur im Namen unterscheidet und jeden Besucher zum selben Kontaktformular schickt, erfüllt beide Beschreibungen. Ob eine einzelne Website deswegen Nachteile hat, lässt sich von außen nicht sagen. Sicher ist nur, dass solche Seiten keinen Grund liefern, sie bevorzugt zu zeigen, und dass sie Pflegeaufwand erzeugen, der nirgends ankommt.
Die zweite Spielart ist der Ortslisten-Block im Seitenfuß oder am Ende jeder Leistungsseite: eine lange Zeile mit allen Orten im Umkreis, oft ergänzt um Ortsteile und Nachbarkreise. Im Abschnitt über überflüssige Keywords führen die Spamrichtlinien „Textblöcke mit Städten und Regionen, für die eine Webseite im Ranking erscheinen möchte“ ausdrücklich auf. Eine Ortsliste ist damit nicht an sich verboten. Eine Aufzählung der Orte, in denen der Betrieb tatsächlich arbeitet, hilft Interessenten, wenn sie an der richtigen Stelle steht und etwas erklärt. Kritisch wird sie, wenn sie nur für die Suchmaschine da ist: ohne Zusammenhang, auf jeder Seite wiederholt und länger als der eigentliche Text.
Der zweite Grund ist nüchterner: Ortsseiten beantworten nicht die Frage, die Interessenten tatsächlich stellen. Laut einer repräsentativen Befragung des Digitalverbands Bitkom unter 1.004 Personen ab 16 Jahren holen sich 83 Prozent (Bitkom) bei der Entscheidung für einen Handwerksbetrieb Rat im persönlichen Gespräch mit Freundeskreis, Familie oder Kollegen. 41 Prozent (Bitkom) informieren sich vor Ort, 26 Prozent (Bitkom) klicken sich durch die Webseiten möglicher Betriebe. Wer über eine Empfehlung kommt, kennt den Namen schon und will auf der Website vor allem eines bestätigt sehen: Kommt dieser Betrieb auch zu mir, und zu welchen Bedingungen? Dass die Website trotzdem mitentscheidet, zeigt eine weitere Zahl derselben Befragung: Für 40 Prozent (Bitkom) ist das Fehlen einer Webseite sogar ein Ausschlusskriterium.
Die Frage hinter der Suche
Die eine Einsatzgebiet-Seite mit Substanz
Die Grundlage ist eine einzige Seite, die das Gebiet so beschreibt, wie Kundschaft es sich vorstellt: in Orten, Ortsteilen und Landkreisen, nicht in Kilometern um einen Punkt auf der Karte.
Ein Radius um den Firmensitz sagt Interessenten wenig, weil niemand weiß, ob der eigene Ortsteil noch innerhalb liegt. Auch das Unternehmensprofil arbeitet mit Namen statt Kreisen. Die Hilfe dazu hält fest: „Es ist nicht möglich, einen Radius um Ihr Unternehmen als Einzugsgebiet anzugeben.“ Stattdessen lassen sich dort „die Städte, Postleitzahlen oder andere Regionen angeben, in denen Sie tätig sind“. Wer auf der Website dieselben Namen verwendet, spricht auf beiden Wegen dieselbe Sprache. Was auf die Seite gehört, lässt sich als Prüfliste fassen:
- Orte, Ortsteile und Landkreise in Worten, gruppiert nach Nähe statt alphabetisch
- Anfahrt je Zone: im Preis enthalten, Pauschale je Einsatz oder auf Anfrage
- Eine typische Reaktionszeit, formuliert mit „in der Regel“ statt als Zusage
- Die Grenze des Gebiets und was jenseits davon gilt
- Leistungen, die nur in einem Teil des Gebiets angeboten werden, etwa ein Notdienst
- Referenzen mit Ortsangabe, damit der Ortsbezug belegt ist statt behauptet
- Ein Kontaktweg, der die Postleitzahl gleich mit abfragt
Zonen statt Radius
Die meisten Betriebe rechnen die Anfahrt ohnehin gestaffelt ab. Diese Staffel gehört auf die Seite, und zwar als Zonen mit Namen: ein Kerngebiet, in dem die Anfahrt im Preis enthalten ist, ein erweitertes Gebiet mit einer Pauschale je Einsatz und alles darüber hinaus auf Anfrage. Wer Beträge nennt, nennt sie vollständig und mit Stand; wie das bei Preisen allgemein gelingt, steht im Beitrag Preise auf der Website zeigen. Für das Unternehmensprofil nennt die Google-Hilfe drei Faktoren: Lokale Suchergebnisse basieren „hauptsächlich auf Relevanz, Entfernung und Beliebtheit“. Die Entfernung zwischen Betrieb und suchender Person ändert keine Ortsseite. Was eine Website beitragen kann, ist ehrliche Relevanz: klare Angaben dazu, was der Betrieb wo tut und zu welchen Bedingungen.
Einsatzgebiet [Name des Betriebs]
Kerngebiet: Anfahrt im Preis enthalten
[Ort A], [Ort B], [Ort C] mit allen Ortsteilen
Landkreis [Name]: [Gemeinde D], [Gemeinde E]
Erweitertes Gebiet: Anfahrtspauschale [Betrag] Euro je Einsatz
[Ort F], [Ort G], [Ort H]
Darüber hinaus: auf Anfrage
Größere Aufträge übernehmen wir nach Absprache auch weiter entfernt.
Reaktionszeit
Termine in der Regel innerhalb von [Zeitraum]
Notdienst nur im Kerngebiet: [Zeiten]
Zuletzt ausgeführt
[Leistung] in [Ort A], [Monat und Jahr] · Referenz ansehen
[Leistung] in [Ort F], [Monat und Jahr] · Referenz ansehen
Stand der Angaben: [Datum]Reaktionszeit ehrlich formulieren
Den Ortsbezug liefern nicht Ortsnamen im Fließtext, sondern erledigte Aufträge. Eine Referenz mit der Angabe „Dachsanierung in Harsum“ und zwei Fotos zeigt Interessenten aus Harsum mehr als jede Ortsseite: Der Betrieb war schon da, und das Ergebnis ist zu sehen. Wie aus Projektbildern Anfragen werden, steht im Beitrag Referenzen und Projektbilder, die Anfragen bringen. Vor dem Veröffentlichen braucht es die Zustimmung der Auftraggeber, dazu mehr unter Fotos vom Auftrag: Freigabe und Einwilligung. Die Ortsangabe bleibt dabei auf der Ebene des Orts oder Ortsteils; Straße und Hausnummer gehören nicht auf eine öffentliche Referenz.
Ortsseiten behalten, ausbauen oder zusammenführen
Vorhandene Ortsseiten müssen nicht alle verschwinden. Für jede einzelne lautet die Frage: Gibt es über diesen Ort etwas zu sagen, das auf keiner anderen Seite steht?
Eine eigene Seite trägt, wenn der Betrieb dort mehrere dokumentierte Aufträge hat, wenn es örtliche Besonderheiten gibt, etwa eine Gestaltungssatzung für die Altstadt oder Zufahrtsregeln in engen Gassen, oder wenn dort ein eigener Ansprechpartner sitzt. Hat ein Betrieb an einem Ort tatsächlich eine Niederlassung mit Anschrift, ist das ein Standort und kein Einsatzgebiet; dafür gilt der Beitrag Mehrere Standorte auf der Website. Alle übrigen Ortsseiten gehen in der Einsatzgebiet-Seite auf. Die folgende Tabelle ordnet die häufigsten Fälle:
Tabelle waagerecht wischen
| Befund auf der Ortsseite | Entscheidung | Was mit der Adresse geschieht |
|---|---|---|
| Nur der Ortsname ist getauscht, der Text ist gleich | Zusammenführen | Dauerhafte Weiterleitung auf die Einsatzgebiet-Seite |
| Mehrere Referenzen aus dem Ort liegen vor | Ausbauen | Bleibt, bekommt eigene Inhalte und verlinkt die Referenzen |
| Örtliche Besonderheit, etwa eine Gestaltungssatzung | Ausbauen | Bleibt, die Besonderheit steht im ersten Absatz |
| Der Ort liegt außerhalb des bedienten Gebiets | Streichen | Weiterleitung auf die Einsatzgebiet-Seite, die die Grenze erklärt |
| Seite zu einer Leistung, der Ort steht nur im Titel | In die Leistungsseite überführen | Weiterleitung auf die passende Leistungsseite |
| Echte Niederlassung mit Anschrift | Als Standortseite führen | Bleibt, mit Anschrift, Öffnungszeiten und Anfahrt |
Zusammenführen heißt nicht löschen. Eine alte Ortsseite hat womöglich Verweise von Vereinsseiten, aus Branchenverzeichnissen oder in den Lesezeichen von Stammkunden. Ohne Weiterleitung landen diese Besucher auf einer Fehlerseite. Die Dokumentation der Google Suche beschreibt die dauerhafte Variante so: „Die Statuscodes 301 und 308 bedeuten, dass eine Seite dauerhaft an einen neuen Speicherort verschoben wurde.“ Sie rät außerdem: „Verwende dauerhafte Weiterleitungen, wenn du dir sicher bist, dass die Weiterleitung nicht rückgängig gemacht wird.“ Beim Zusammenführen ist das der Fall. Wer gerade die ganze Website erneuert, findet das Vorgehen für viele Adressen auf einmal im Beitrag Website-Relaunch ohne Rankingverlust. Wichtig ist der Unterschied zu dem, was die Spamrichtlinien beanstanden: Dort bleiben viele Ortsseiten im Index und schicken alle Besucher zur selben Seite. Hier verschwindet die alte Seite, und ihre Adresse zeigt dauerhaft auf den Inhalt, der sie ersetzt.
- Alle Ortsseiten mit Adresse in einer Tabelle sammeln und je Seite notieren, ob es eigene Inhalte gibt
- Für jede Seite nach der Tabelle oben entscheiden: ausbauen, überführen oder zusammenführen
- Die Einsatzgebiet-Seite fertig schreiben, bevor die erste Ortsseite verschwindet
- Referenzen mit Ortsangabe anlegen und von der Einsatzgebiet-Seite aus verlinken
- Die alten Adressen als dauerhafte Weiterleitung auf die jeweilige Zielseite eintragen
- Menü, Seitenfuß und interne Verweise auf die neuen Ziele umstellen
- Jede alte Adresse einmal im Browser aufrufen und prüfen, ob sie auf der richtigen Seite ankommt
Nicht alles auf die Startseite leiten
Profil und Website zeigen dasselbe Gebiet
Die Einsatzgebiet-Seite und das Unternehmensprofil sollten dasselbe Gebiet beschreiben.
Für Betriebe ohne Ladengeschäft hält die Hilfe zum Profil fest: „Unternehmen ohne festen Standort in einem Einzugsgebiet können nur ein Profil für das gesamte Gebiet erstellen, in dem sie tätig sind.“ Das passt zur einen Einsatzgebiet-Seite auf der Website. Als Rahmen nennt die Hilfe zwei Grenzen: höchstens 20 Einzugsgebiete (Google-Hilfe) und eine Außengrenze, die nicht mehr als etwa zwei Autostunden vom Standort des Unternehmens entfernt liegen sollte. Nach einer genehmigten Änderung kann es bis zu 48 Stunden (Google-Hilfe) dauern, bis sie im Profil erscheint. Wie das Profil selbst eingerichtet und gepflegt wird, steht im Beitrag Google-Unternehmensprofil einrichten und pflegen.
Die Hilfe rät außerdem: „Geben Sie Ihr Einzugsgebiet so genau wie möglich an.“ Für die Website heißt das: Die Orte im Profil tauchen auf der Einsatzgebiet-Seite wieder auf, und zwar unter denselben Namen. Steht im Profil ein Landkreis, nennt die Website die Orte darin, in denen der Betrieb regelmäßig arbeitet. Steht auf der Website ein Ort, der im Profil fehlt, ist entweder das Profil unvollständig oder die Website verspricht zu viel. Welche weiteren Bausteine zur lokalen Sichtbarkeit gehören, fasst der Beitrag Lokale Sichtbarkeit für Handwerk und Gastronomie zusammen. Vor jeder Saison lohnt ein kurzer Abgleich:
- Orte im Profil und auf der Einsatzgebiet-Seite gleich benannt, ohne Abkürzungen
- Zonen und Pauschalen auf der Website aktuell, im Angebot dieselben Beträge
- Reaktionszeit so formuliert, dass sie auch in der Hochsaison stimmt
- Referenzen mit Ortsangabe zeigen Leistungen, die der Betrieb heute noch anbietet
- Veraltete Aussagen, etwa ein Notdienst, den es nicht mehr gibt, sind entfernt; wie man solche Stellen findet, zeigt Website-Texte entrümpeln
So setzen Sie das mit XICflow um
In XICflow werden Referenzen als Collection angelegt. Eine Collection ist laut Dokumentation eine Sammlung gleichartiger Datensätze: Sie legen einmal fest, welche Felder ein Datensatz hat, und füllen danach beliebig viele Einträge aus.
Für Referenzen bieten sich Felder wie Projektbild, Titel, Ort, Leistung und eine kurze Beschreibung an. Ist die Einstellung „Detailseiten je Eintrag erzeugen“ aktiv, legt XICflow beim Veröffentlichen je Eintrag eine eigene Unterseite an, und die Karten in Listen verlinken darauf. Titel und Beschreibung dieser Seite entstehen automatisch: der Titel aus dem Titelfeld, die Beschreibung aus dem ersten längeren Textfeld, auf etwa 155 Zeichen (XICflow-Dokumentation) gekürzt. Wer den Ort in den Titel schreibt, etwa „Dachsanierung in Harsum“, bekommt so je Auftrag eine Seite mit echtem Ortsbezug. Die Einrichtung beschreibt die Dokumentation unter Inhalte, Mediathek und Blog.
Auf der Einsatzgebiet-Seite zeigt der Baustein CMS-Liste die Referenzen als Raster oder Liste. Die Karte zeigt das erste Bildfeld als Vorschaubild, das erste Textfeld als Titel und die übrigen Felder darunter, also auch den Ort. Neue und geänderte Einträge erscheinen auf der Live-Website, sobald Sie das nächste Mal veröffentlichen. Für das Gebiet selbst gibt es den Baustein Servicegebiet: eine Darstellung des Einzugsgebiets mit Ortsliste, ohne Kartendienst von außen. Er nimmt einen Ort in der Mitte, eine Überschrift, einen Hinweis unter dem Gebiet, etwa zu den Anfahrtskosten, und die Liste der Orte auf; jeder Ort kann als Name oder mit Link eingetragen werden, zum Beispiel auf eine ausgebaute Ortsseite oder eine passende Referenz. Weil der Baustein keine echte Landkarte zeichnet, werden keine Daten an einen Kartendienst übertragen. Alle Einstellungen stehen unter Bausteine: Medien und Showcase.
Für das Zusammenführen alter Ortsseiten gibt es in den Seiteneinstellungen das Feld „Frühere Pfade“. Es nimmt alte Adressen auf, die dauerhaft per Weiterleitung auf die aktuelle Seite zeigen, höchstens 10 (XICflow-Dokumentation) je Seite. Sie finden es im Panel „SEO & Meta“, das Sie über das Drei-Punkte-Menü der Seite öffnen. Das Panel speichert nicht automatisch; erst der Klick auf „Speichern“ übernimmt die Einträge. Beim Umbenennen einer Seite trägt XICflow die alte Adresse selbst ein. Reichen die Plätze auf der Einsatzgebiet-Seite nicht, verteilen Sie die alten Adressen auf die Seiten, die inhaltlich passen: Leistungsortsseiten auf die Leistungsseite, reine Ortsseiten auf die Einsatzgebiet-Seite, Orte mit vielen Aufträgen auf ihre ausgebaute Ortsseite. Die Einzelheiten stehen unter Editor und Seiten.
Ein Gebiet, eine Seite
Orte und Landkreise in Worten, Zonen mit Anfahrtsbedingungen und eine klare Grenze stehen auf einer Seite, die sich an einer Stelle pflegen lässt.
Referenzen als Collection
Jeder Auftrag ist ein Eintrag mit Ortsfeld. Die Detailseite entsteht beim Veröffentlichen, Titel und Beschreibung kommen aus den Feldern.
Karten mit Ortsangabe
Die CMS-Liste zeigt Bild, Titel und Ort je Referenz als Raster oder Liste und verlinkt auf die Detailseite des Auftrags.
Servicegebiet ohne Kartendienst
Ortsliste mit Hinweis zur Anfahrt als eigene Darstellung, ohne eingebundene Landkarte und ohne Datenübertragung an einen Kartendienst.
Frühere Pfade
Alte Ortsadressen leiten dauerhaft auf die neue Zielseite weiter, damit vorhandene Verweise und Lesezeichen weiter ankommen.
Umbenennen ohne Lücke
Ändert sich die Adresse einer Seite, trägt XICflow den alten Pfad selbst in die Weiterleitungen ein.
Der Umbau ist überschaubar: eine Seite schreiben, Referenzen anlegen, alte Adressen eintragen. Wie Seiten, Collections und das Veröffentlichen in XICflow zusammenspielen, zeigt So funktioniert XICflow. Wenn Sie vorhandene Ortsseiten mitbringen und wissen möchten, welche davon tragen, schreiben Sie uns über die Kontaktseite. Mit der Liste der alten Adressen lässt sich gemeinsam einordnen, welche Seiten bleiben und welche zusammengeführt werden.
Beim Missbrauch von Brückenseiten werden Websites oder Seiten erstellt, um bei bestimmten, ähnlichen Suchanfragen in den Suchergebnissen zu erscheinen.