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SEO

Interne Links: wie Kunden und Google Ihre Leistungen finden

Interne Links führen Besucher und Google zu Ihren Leistungen. Wie Sie Leistungsseiten und Blog verknüpfen, Ankertexte wählen und verwaiste Seiten finden.

17 Min. Lesezeit Interne VerlinkungSEOLeistungsseitenNavigationLinktexte

Ein Betrieb mit zwölf Seiten hat selten das Problem, dass Google seine Website nicht findet. Das Problem sitzt eine Ebene tiefer: Die Startseite ist gut erreichbar, auf die Seite über den Wartungsvertrag verweist keine andere Seite, und der Ratgeberbeitrag mit den meisten Lesern endet mit einer guten Antwort, aber ohne auch nur einen Verweis auf die Leistung, um die es eigentlich geht. Interne Links sind die Wege zwischen diesen Seiten. Über sie kommen Besucher von einer Frage zum passenden Angebot, und über sie erkennt eine Suchmaschine, welche Seiten zusammengehören und welche davon dem Betrieb wichtig sind. Dieser Beitrag behandelt das Netz der Links im laufenden Betrieb einer Website mit fünf bis zwanzig Seiten: wie Leistungsseiten untereinander und vom Blog aus verknüpft werden, welche Ankertexte tragen, was Navigation und Fußzeile leisten und wie Sie Seiten ohne eingehenden Link ganz ohne Werkzeug finden. Wie eine einzelne Leistungsseite aufgebaut ist, steht im Beitrag eine Seite je Leistung statt Sammelseite; welche Seiten eine Unternehmenswebsite überhaupt braucht, klärt der Seitenplan für Unternehmenswebsites.

Seitennetz: wer auf welche Leistung verweistNavigation, Textlinks aus dem Blog und eine Seite, auf die nichts verweistStartseiteBadsanierungHeizungstauschFliesenarbeitenKundendienstRatgeber: BadkostenRatgeber: HeizungRatgeber: FliesenWartungsvertragverwaist: kein Link führt hierherNavigation in Kopf und FußzeileTextlink aus dem BeitragAnkertext im Vergleichzu allgemeinhier klickensagt nichts über das ZielbeschreibendBadsanierung mit Festpreisnennt Leistung und NutzenProbe: Linktext ohne Satz lesen.Ist das Ziel klar, trägt er.Verwandte Links am Ende der Seite „Badsanierung“HeizungstauschHeizung im selben Umbau planenFliesenarbeitenWand und Boden aus einer HandBesichtigung anfragenTermin für das Aufmaß vor Ort

Auf jede Seite, die dir wichtig ist, sollte von mindestens einer weiteren Seite deiner Website verlinkt werden.

Google Search Central, „Link-Best-Practices für Google“

Wie groß der Hebel ist, hängt an der Größe der Website. Googles Anleitung zum Crawling-Budget richtet sich in erster Linie an große Websites mit über 1 Million einzelnen Seiten, deren Inhalt sich etwa wöchentlich ändert (Google-Crawling-Infrastruktur), und an mittelgroße Websites mit mehr als 10.000 einzelnen Seiten und täglich wechselnden Inhalten (Google-Crawling-Infrastruktur); beide Werte sind nach Googles eigener Angabe nur ungefähre Größen. Eine Handwerker- oder Praxiswebsite mit zwölf Seiten ist davon weit entfernt. Ihr Engpass ist nicht, ob Google die Seiten überhaupt abruft, sondern welche Seite Verweise bekommt, aus welchem Zusammenhang und mit welchem Text. Genau das entscheidet auch darüber, ob ein Besucher, der über einen Ratgeberbeitrag kommt, beim Angebot landet oder die Website nach dem ersten Absatz wieder verlässt.

Das Seitennetz eines kleinen Betriebs

Eine typische Dienstleister-Website besteht aus der Startseite, einigen Leistungsseiten, einer Seite über den Betrieb, dem Kontakt, den Rechtstexten und einem Blog mit Ratgeberbeiträgen.

Zwischen diesen Seiten gibt es drei Arten von Verweisen: die Navigation im Kopf, die auf jeder Seite gleich ist; die Fußzeile, die ebenfalls überall steht; und die Links im Inhalt, die nur dort stehen, wo ein Thema auf ein anderes trifft. Dazu kommen gesammelte Verweise am Ende eines Abschnitts, etwa als Kartenreihe, und verlinkte Bilder wie Referenzfotos. Jede dieser Arten hat eine eigene Aufgabe, und keine ersetzt die andere. Die Tabelle zeigt, was welcher Linkort leistet und wo er an seine Grenze kommt.

Tabelle waagerecht wischen

LinkortWas er leistetWo er an Grenzen stößt
Hauptnavigation im KopfMacht die wichtigsten Seiten von jeder Unterseite aus erreichbarBegrenzter Platz, kein Zusammenhang zum gerade gelesenen Text
Textlink im AbsatzVerbindet zwei Seiten genau an der Stelle, an der das Thema fälltMuss bei jeder Textänderung mitgepflegt werden
Verwandte Links am AbschnittsendeBündelt zwei oder drei nächste Schritte mit einem erklärenden SatzWird zur Kachelwand, wenn jede Seite hineinkommt
FußzeileVollständige Liste der Leistungen und Rechtstexte auf jeder SeiteGleich auf allen Seiten, darum ohne Bezug zum Inhalt
Verlinktes BildFührt aus Galerie oder Referenz direkt zur LeistungOhne Alternativtext fehlt der Ankertext
Blogbeitrag zur LeistungHolt Leser aus der Suche zum AngebotFehlt in vielen Beiträgen ganz

Navigation und Fußzeile wiederholen sich auf jeder Seite und tragen deshalb überall dieselben Verweise. Wie viele Links eine Seite üblicherweise trägt, zeigen die Messdaten des HTTP Archive: Im Median enthält eine mobil abgerufene Seite 39 Links auf dieselbe Website (Web Almanac 2025). Diese wiederkehrenden Verweise sind wichtig, weil sie jede Seite von überall erreichbar machen, und die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte verlangen genau diese Verlässlichkeit: Navigation, die sich auf mehreren Seiten wiederholt, soll dort in derselben Reihenfolge erscheinen, so das Erfolgskriterium 3.2.3 der Stufe AA in den WCAG 2.2 (W3C). Ein zweites Kriterium derselben Stufe, 2.4.5, verlangt außer bei Schritten eines Ablaufs mehr als einen Weg zu jeder Seite einer Website (W3C) – also etwa Menü plus Textlink, Übersichtsseite oder Suche. Was Navigation und Fußzeile nicht leisten, ist der Zusammenhang. Ein Menüpunkt „Badsanierung“ sagt, dass es die Seite gibt. Ein Satz im Ratgeber über Badkosten, der auf die Badsanierung mit Festpreis verweist, sagt, wann sie die richtige ist.

  • Den Link dorthin setzen, wo das Thema im Text zum ersten Mal fällt: im Absatz über den Duschbereich auf die Fliesenarbeiten
  • Jeden Verweis in beide Richtungen prüfen: Zeigt die Badsanierung auf die Fliesenarbeiten, zeigt die Fliesenseite in der Regel auch auf die Badsanierung
  • Folgefragen aus echten Anfragen übernehmen: Fragen Kunden beim Heizungstausch regelmäßig nach der Wartung, gehört auf die Seite zum Heizungstausch ein Verweis auf die Wartung
  • Beim Umschreiben eines Absatzes den Link mitnehmen: Wandert der Satz über die Fliesen in einen anderen Abschnitt, wandert der Verweis mit
  • Leistungen, die der Betrieb nicht mehr anbietet, aus allen Texten nehmen, statt Links auf eine Seite stehen zu lassen, die es nicht mehr gibt

Wie viele Links es insgesamt sein sollen, beantwortet Google bewusst nicht mit einer Zahl: „Es gibt keine magische ideale Anzahl von Links auf einer Seite“ (Google Search Central). Der Folgesatz ist die brauchbarere Faustregel: Wer den Eindruck hat, dass es zu viele sind, liegt wahrscheinlich richtig. Für eine Leistungsseite heißt das in der Praxis: Navigation und Fußzeile bleiben, wie sie sind, im Inhalt stehen die zwei oder drei Verweise mit echtem Bezug, und am Ende folgt eine kurze Reihe mit den nächsten Schritten. Dasselbe Prinzip gilt für Bilder. Bei einer Fotografin gehört unter die Hochzeitsgalerie ein Verweis auf das Hochzeitspaket, nicht auf die Übersicht aller Angebote; wie Portfolio und Pakete dort zusammenspielen, zeigt der Beitrag zur Fotografen-Website mit Portfolio und Anfragen.

Ein Satz Kontext je Link

Google rät, die Wörter vor und nach einem Link im Blick zu behalten und Links nicht direkt aneinanderzureihen, weil Leser sie sonst schwer unterscheiden und jeder Link seinen umgebenden Text verliert (Google Search Central). Ein Link je Gedanke, eingebettet in einen Satz, der sagt, warum das Ziel jetzt interessant ist: „Wer im Zuge der Badsanierung auch den Heizkörper erneuern möchte, findet die Varianten auf der Seite zum Heizungstausch.“

Vom Blog zur Leistung

Ratgeberbeiträge beantworten die Fragen, mit denen Menschen suchen, bevor sie einen Betrieb anfragen: „Was kostet ein neues Bad?“, „Wann lohnt sich ein Heizungstausch?“, „Wie oft muss eine Fuge erneuert werden?“.

Wer über eine solche Frage kommt, ist noch nicht auf der Leistungsseite – und genau dorthin soll der Beitrag ihn bringen. Jeder Beitrag verweist deshalb auf mindestens eine Leistungsseite, und zwar an zwei Stellen: einmal im Text, dort, wo die Leistung zum ersten Mal fällt, und einmal am Ende, wenn der Leser seine Antwort hat und den nächsten Schritt sucht. Umgekehrt kann eine Leistungsseite auf ein oder zwei Beiträge verweisen, die eine typische Vorfrage ausführlich beantworten, etwa zu Kosten, Ablauf oder Pflege. So bleibt die Leistungsseite knapp, und die Tiefe liegt im Beitrag.

In XICflow gibt es für diese Wege zwei Bausteine mit ähnlichem Namen, die Unterschiedliches tun. Der Baustein „Verwandte Beiträge“ zeigt laut der Dokumentation der Bausteine für Inhalte und Blog Verweise auf Blogbeiträge mit ähnlichen Schlagwörtern; die Auswahl entsteht beim Bauen der Website. Er sucht verwandte Beiträge zum gerade geöffneten Beitrag, und die Dokumentation hält fest: „Auf einer normalen Seite bleibt er deshalb ohne Wirkung.“ Er verbindet also Beiträge untereinander, nicht Beiträge mit Leistungen. Für den Weg zur Leistungsseite ist der Baustein „Verwandte Links“ gedacht. Die Ziele tragen Sie selbst ein, flach als Liste oder in benannten Gruppen, und je Eintrag gibt es den sichtbaren Linktext, den Pfad und einen Satz, der das Ziel erklärt. Weil ein Beitrag im Editor eine Seite wie jede andere ist, lässt sich der Baustein am Ende eines Beitrags genauso einsetzen wie unter einer Leistungsseite.

Beitrag zur Leistung

Der Hauptweg. Ein Link im Text an der Stelle, an der die Leistung fällt, und ein Eintrag in „Verwandte Links“ am Ende des Beitrags. Der Linktext nennt die Leistung, nicht „hier“.

Leistung zum Beitrag

Ein oder zwei Verweise auf Beiträge, die eine Vorfrage beantworten: Kosten, Ablauf, Pflege. Die Leistungsseite bleibt kurz, wer mehr wissen will, findet die Tiefe einen Klick weiter.

Beitrag zu Beitrag

Das übernimmt „Verwandte Beiträge“ anhand der Schlagwörter. Wer Schlagwörter einheitlich vergibt, bekommt passende Vorschläge; einen Weg zur Leistung ersetzt das nicht.

Ankertexte, die die Leistung nennen

Der Ankertext ist der sichtbare Text eines Links. Er sagt Besuchern und Suchmaschinen, was hinter dem Link liegt.

Google beschreibt einen guten Ankertext als „aussagekräftig, prägnant und relevant für die Seite, auf der er sich befindet, und für die Seite, mit der er verlinkt ist“ (Google Search Central). Wie oft das verfehlt wird, misst eine jährliche Auswertung von einer Million Startseiten: Auf 15,2 Prozent der untersuchten Startseiten fanden sich mehrdeutige Linktexte wie „hier klicken“, „mehr“ oder „weiter“ (WebAIM Million 2026). Auf Leistungsseiten begegnen vor allem drei Muster: der allgemeine Aufruf wie „hier“ oder „mehr erfahren“, der nackte Seitenname ohne Inhalt wie „Leistungen“ und das Gegenteil davon, ein Linktext, in den alle Suchbegriffe hineingepresst wurden. Die Tabelle zeigt typische Fälle und eine tragfähige Alternative.

Tabelle waagerecht wischen

LinktextWas er dem Leser sagtTragfähige Alternative
hierNichts über das Ziel; ohne den Satz davor bedeutungslosBadsanierung mit Festpreis
mehr erfahrenDass es weitergeht, aber nicht wohinAblauf einer Badsanierung Schritt für Schritt
LeistungenDass es eine Übersicht gibt, nicht welche Leistung gemeint istHeizungstausch im Einfamilienhaus
Badsanierung günstig Bad sanieren Festpreis sofortSuchbegriffe statt Inhalt, liest sich wie Werbung für MaschinenBadsanierung mit Festpreis
Referenzfoto ohne AlternativtextEinen Link ohne NamenAlternativtext, der das Ziel nennt: „Referenzen zur Badsanierung“
Unsere Leistungen im Bereich Wartung und Instandhaltung von Heizungsanlagen aller ArtZu lang, der Kern geht unterHeizungswartung

Gegen das Hineinpressen von Suchbegriffen ist Google deutlich: Überflüssige Keywords im Ankertext stellen nach der Anleitung einen Verstoß gegen die Spam-Richtlinien dar (Google Search Central). Natürlich formulierte Linktexte dürfen variieren – „Badsanierung mit Festpreis“ im einen Beitrag, „Ablauf einer Badsanierung“ im anderen –, solange jeder für sich sagt, wohin er führt. Ein eigener Fall sind verlinkte Bilder, etwa Referenzfotos, die zur Leistung führen. Bei ihnen verwendet Google das Alt-Attribut des Bildes als Ankertext (Google Search Central), und genau dort fehlt er häufig: Jedes vierte verlinkte Bild auf den untersuchten Startseiten hatte keinen Alternativtext (WebAIM Million 2026). Die Richtlinien für barrierefreie Webinhalte setzen schon auf der untersten Stufe an: Nach Erfolgskriterium 2.4.4 der Stufe A muss der Zweck eines Links aus dem Linktext allein oder zusammen mit seinem programmatisch ermittelbaren Kontext erkennbar sein (W3C). Wie Linktexte für Menschen mit Screenreader funktionieren, vertieft der Beitrag über barrierefreie Texte.

Nur echte Links zählen

Google kann einen Link im Allgemeinen nur crawlen, wenn er als HTML-Element „a“ mit einem href-Attribut im Code steht; Elemente, die erst über ein Skriptereignis wie ein Link funktionieren, werden nicht zuverlässig ausgewertet (Google Search Central). Eine Schaltfläche, die per Skript zur Leistungsseite springt, ist für Besucher ein Weg, für den Crawler unter Umständen keiner. XICflow liefert Websites statisch aus: Links aus Textfeldern, aus „Verwandte Links“, aus Menü und Fußzeile stehen als normale Verweise im ausgelieferten HTML.
  1. Alle Seiten aus der Sitemap oder der Seitenliste im Editor in eine Tabelle übertragen, eine Zeile je Seite
  2. Für jede Seite notieren, von wo sie verlinkt wird: Navigation, Fußzeile, Text einer anderen Seite, Blogbeitrag, Bild
  3. Seiten ganz ohne Eintrag sind verwaist; Seiten, die nur in der Fußzeile stehen, sind schwach eingebunden
  4. Für jede dieser Seiten die zwei Seiten suchen, auf denen ihr Thema bereits vorkommt, und dort einen Textlink mit dem Namen der Leistung setzen
  5. Seiten, für die sich kein passender Ort findet, kritisch prüfen: Wird die Leistung noch angeboten? Wenn nicht, die Seite mit einer Weiterleitung auf das nächstpassende Angebot entfernen
  • Neue Leistungsseite: am selben Tag in die Übersicht aufnehmen, in die Fußzeile eintragen und aus zwei bestehenden Seiten verlinken, deren Thema an die neue Leistung grenzt
  • Neuer Beitrag: mindestens eine Leistungsseite im Text verlinken, „Verwandte Links“ am Ende setzen und aus einem älteren Beitrag zum selben Thema auf den neuen verweisen
  • Geänderte Leistung: Seitentitel, Linktexte auf anderen Seiten und die Einträge in Menü und Fußzeile in einem Durchgang anpassen
  • Gestrichene Leistung: Textlinks entfernen oder auf das nächstpassende Angebot umstellen, statt sie über eine Weiterleitung laufen zu lassen
  • Einmal im Quartal: die Tabelle aus dem Abschnitt zu verwaisten Seiten aktualisieren und jeden Linktext einmal ohne den Satz drumherum lesen

Mit XICflow sind diese Handgriffe Arbeit am Text, nicht an der Technik. Im Editor bearbeiten Sie Überschriften, Absätze und Listen direkt im Layout, laut der Funktionsübersicht zum Editor „Akzente, fett, kursiv und Links inklusive“. „Verwandte Links“ und „Verwandte Beiträge“ setzen Sie als Bausteine, Menüpunkte und Footer-Spalten pflegen Sie je Sprache an einer Stelle, und die Sitemap entsteht bei jeder Veröffentlichung neu. Wer seine Website so pflegt, legt beim Schreiben eines Beitrags den Weg zur Leistung gleich mit an, statt ihn später in einer Aufräumaktion nachzutragen. Welcher Umfang in welchem Tarif enthalten ist, steht in der Übersicht der Tarife.

Das Seitennetz im Kern

Interne Links sind kein Kniff für Suchmaschinen, sondern die Wegweiser einer Website. Jede wichtige Seite braucht mindestens einen Link aus einem anderen Text, jeder Beitrag einen Weg zur passenden Leistung, und jeder Linktext sagt ohne den Satz drumherum, wohin er führt. Wer das bei jeder neuen Seite und jedem neuen Beitrag gleich mit erledigt, braucht später keine große Aufräumaktion – und Besucher wie Suchmaschinen finden die Leistungen, um die es dem Betrieb geht.
Dieser Artikel basiert auf Daten aus: Google Search Central (Link-Best-Practices für Google; Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung; Übersicht über Sitemaps; Sitelinks), Google-Crawling-Infrastruktur (Crawling-Budget), Google Search Console-Hilfe (Bericht „Links“), W3C (WCAG 2.2, Erfolgskriterien 2.4.4, 2.4.5 und 3.2.3), WebAIM Million 2026 und Web Almanac 2025 (Kapitel SEO), abgerufen im Oktober 2026, sowie aus der XICflow-Dokumentation (Bausteine: Inhalte und Blog; Marke und Design; Veröffentlichen und Domains) und der Funktionsübersicht zum Editor, Stand Oktober 2026.